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Familie / Kochen / Rezepte

Viel besser als gekauft: Marinade, selbst gemacht

Individuell auf das Gericht einzustellen: Marinaden aus eigener Produktion

Natürlich können Sie Marinaden in grosser Zahl und in vielen Varianten im Supermarkt erhalten. Sie schmecken so weit okay, aber irgendetwas fehlt ihnen, nämlich das Authentische. Warum sich nicht selbst an die Produktion begeben? Sie können das doch viel besser!

Eine Marinade ist grundsätzlich nützlich, wenn Sie Fleisch oder Gemüse vor dem Grillen oder Braten schön weich haben wollen. Sie können also, wenn Sie Ihre Marinade herstellen, gleich den nächsten Schritt gehen und das Fleisch oder Gemüse darin über Nacht ziehen lassen. Der Geschmack der Marinade geht auf das Grillgut etc. über, sodass Sie auch nicht mehr gross nachwürzen müssen. Hier sollen einige Marinaden präsentiert werden, die sich für verschiedene Arten von Gerichten als Beize oder Salatsauce eignen.

Ein Hauch von Asien: Marinade auf Sojabasis

Für ein weiches Rindfleisch, das Sie im Wok braten, ist eine Marinade ideal, die Sie aus Öl, Sojaöl und vielleicht noch etwas Ingwer herstellen. Wenn Sie noch etwas Nussiges mögen, hacken Sie Erdnüsse klein und mischen sie unter die Flüssigkeit. Das Resultat ist pikant, ganz sicher exotisch und lässt sich auch für Salate wie einen Glasnudelsalat noch gut nutzen.

Fruchtige Marinaden: super für Salate im Sommer

Öl in guter Qualität, ob Rapsöl, Walnussöl oder Olivenöl extra vergine, ist die Grundlage Ihrer Marinade. Sie können sie gut durch etwas Frisches ergänzen und erhalten so eine Marinade, die nach Sommer und seinen Früchten schmeckt. Nehmen Sie ausgepressten Limettensaft oder Orangensaft und probieren Sie aus, wie sich Öl und Fruchtsaft miteinander anfreunden, wann welcher Anteil überwiegt. Ihr Salat hat so schon eine fruchtige Grundnote, die Sie mit seinen Zutaten natürlich unbegrenzt erweitern können.

A Taste of Honey: originell und süss

Eine Marinade können Sie auch gut mit Honig als Player herstellen. Dazu ist flüssiger Honig oder kurz erhitzter fester Honig perfekt. Rühren Sie den Honig in einen Mix aus Öl und Essig ein und Sie stellen eine Veränderung fest, die Sie auch als Sättigungsgefühl später bemerken werden. Honig ist in unendlichen Varianten verfügbar. Probieren Sie doch einmal den viel gelobten gesunden Manjuka Honig aus Neuseeland oder einfach einen Honig aus Ihrem regionalen Umfeld.

Warum nicht? Ein Schuss Alkohol

Wenn Sie es ein bisschen schärfer und peppiger mögen, kann eine Marinade mit Alkohol darin sehr interessant schmecken. Öl als Grundlage wie gehabt, dann geht es los. Ein Spritzer Grand Marnier könnte raffiniert schmecken. Ein Fingerhut guter Whiskey oder echter Rum aus der Karibik bringt auch Feuer. Würzen Sie die Marinade gerne scharf nach. Mit Chili, Peperoni oder Ingwerstückchen wird daraus eine echte Sensation, die ein darin eingelegtes Steak zu einem exotischen Ereignis macht.

Die Marinaden und ihre Zutaten im Überblick:

Asiatische Marinade:

  • Speiseöl
  • Sojaöl
  • Ingwer, klein gehackt

Fruchtige Marinade:

  • gutes Öl
  • Saft von Limetten
  • Orangensaft, frisch gepresst

A Taste of Honey:

  • Öl
  • Honig, flüssig oder kurz angewärmt
  • gehackte Nüsse

Marinade mit Schuss:

  • gutes Speiseöl
  • Whiskey
  • Grand Marnier
  • Rum aus der Karibik
  • Rosinen

Sie werden nie wieder eine Marinade kaufen wollen – Kreativität macht Spass!

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