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Sportart Schwimmen

Ein Sport für jedermann?!

Schwimmen kann man das ganze Jahr über, auch daher ist diese Sportart so beliebt. Sie kombiniert Ausdauer, Fettverbrennung und Muskelaufbau. Ausserdem macht sie auch noch Spass. Der Wassersport ist zusätzlich gesund und gelenkschonend – so heisst es in vielen Gesundheitszeitschriften. Daher ist er auch für Menschen mit Gelenkproblemen oder Übergewicht geeignet. Es gibt aber auch andere Meinungen, die besagen, dass Brustschwimmen ungesund für Rücken und Nacken ist. 

Schwimmen und Gesundheit

Die Wassersportart bringt den Kreislauf in Schwung. Das Herz muss schneller schlagen, um bei der Bewegung unsere Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen. Bei wiederholtem Training gewöhnt sich der Herzmuskel daran und schlägt ruhiger, aber kräftiger – nicht nur beim Training. 

Bewegungen im Wasser sind – wenn man sie richtig ausführt – gelenkschonend. Denn es lastet im Nass nicht so viel Gewicht auf den Gelenken. 

Rückenschwimmen ist auch besonders gesund bei Rückenbeschwerden wie Bandscheibenvorfällen. Dabei wird nämlich die Rücken- und Bauchmuskulatur gestärkt. 

In speziellen Schwimmkursen und Aquafitness kann man die richtige Ausführung von Bewegungen und Schwimmtechniken lernen, die auch noch Spass macht. 

Schwimmen und Fitness

Beim Schwimmen werden viele Muskeln beansprucht. Die Arme und Beine leisten eine Menge Arbeit und ohne Spannung im gesamten Oberkörper geht man unter. Dadurch verbrennt man auch viele Kalorien. Im Schnitt rechnet man zwischen 250 und 300 Kalorien in 30 Minuten Schwimmtraining. 

Brustschwimmen scheint dabei die leichteste Variante zu sein, wird aber häufig nicht richtig ausgeführt. Dadurch kann es zu Nackenschmerzen kommen. Denn oft sinkt der Oberkörper zu tief ins Wasser ein und man versucht dann, den Kopf irgendwie aus dem Wasser hoch zu halten. Ein Kurs, um die richtige Haltung und Technik zu lernen, kann also durchaus sinnvoll sein. 

Rückenschwimmen ist die schonendste Art zu schwimmen. 

Tipps, damit Schwimmen nicht so eintönig wird

Am besten und wie bei so vielen anderen Sportarten auch: Suchen Sie sich einen Trainingspartner. Manchmal kann ein kleines Wettschwimmen Spass machen, wenn man es nicht allzu ernst nimmt, wer gewinnt. Ausserdem kann man sich gegenseitig motivieren.

Nehmen sie sich etwas mit ins Wasser. Es gibt Schwimmnudeln, Schwimmbretter und andere Gadgets, die Abwechslung ins Training bringen.

Machen Sie Kurse mit. Es gibt Aquafitness-Kurse, auch Aqua-Zumba und sogar Yoga-Übungen kann man im Wasser ausführen. 

Es muss also nicht immer nur das eintönige Bahnenziehen sein, es gibt auch abwechslungsreiche Alternativen. 

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