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Hochbeet aus Keramik Schweiz: mykon macht Gartenarbeit zum Designthema

Wer ein Hochbeet kauft, plant meistens langfristig – und ärgert sich trotzdem nach wenigen Jahren über vergrautes Holz oder rostende Metallecken. Die ATEGA Handels GmbH aus Hombrechtikon hat darauf eine klare Antwort entwickelt: unter ihrer Eigenmarke mykon produziert das Schweizer Unternehmen Hochbeete und Sichtschutzwände aus Keramikplatten und Edelstahl. Vollständig in der Schweiz gefertigt, in mehreren Grössen und Optiken – und auf Wunsch massgefertigt für Garten, Terrasse oder Balkon.

Simone TöllnerVon Simone Töllner · 30. April 2026

Keramik, wo andere auf Holz setzen

Das Herzstück der mykon-Hochbeete sind Keramikplatten im Format 40 × 120 cm, eingefasst in einen Rahmen aus Edelstahl oder pulverbeschichtetem Aluminium in Anthrazit. Die Keramik ist lichtecht und witterungsbeständig – sie verblasst nicht, quillt nicht auf und muss weder geölt noch gestrichen werden. Zur Auswahl stehen fünf Holzoptiken (darunter Anthrazit, Lärchenbraun und Edelstahl-Töne) sowie zwei Steinoptiken. Das Ergebnis ist ein Beet, das optisch an Holz oder Stein erinnert, sich aber in puncto Pflege grundlegend anders verhält.

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Masse, die zur Realität passen

Die Standardhöhe aller Hochbeete beträgt 80 cm – damit liegt die Arbeitsfläche auf einer rückenfreundlichen Höhe ohne Bücken. Die Länge variiert zwischen 120 und 480 cm, die Breite zwischen 60, 80 und 120 cm. Ein Typ-60-Hochbeet mit 120 cm Länge ohne Schneckenschutz kostet ab CHF 975.– in Edelstahl, die Anthrazit-Variante ab CHF 1’182.–. Wer mehr Fläche benötigt: Das grösste Standardmodell (Typ 120, 480 cm Länge) ist in Edelstahl ab CHF 2’980.– erhältlich. Alle Masse sind Richtmasse – weitere Formate und Spezialanfertigungen sind auf Anfrage möglich.

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Schneckenschutz und Rankgitter inklusive gedacht

Wer Gemüse oder Kletterpflanzen zieht, kann das Hochbeet mit zwei praktischen Erweiterungen ausstatten: einem integrierten Schneckenschutz, der direkt in den Rahmen eingebaut ist, sowie einem Rankgitter aus Edelstahl oder Aluminium, das zu allen Längen passt. Beide Optionen sind in Edelstahl und Anthrazit erhältlich und lassen sich bereits bei der Bestellung festlegen.

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Schweizer Produktion, mobiler Showroom

Hinter der Eigenmarke mykon steht die ATEGA Handels GmbH, 2016 von Simon Lüthi in Hombrechtikon gegründet. Alle Produkte entstehen ausschliesslich in der Schweiz.

Wer die Keramikmaterialien vor dem Kauf sehen möchte, kann den Showroom an der Eichtalstrasse in Hombrechtikon besuchen – oder den mobilen Ausstellungsanhänger des Unternehmens anfordern, der mit über 200 Keramikplatten direkt zum Kunden fährt, in der ganzen Deutschschweiz. Regionale Montagepartner übernehmen auf Wunsch die fachgerechte Installation vor Ort.

Simone Töllner
Geschrieben von

Simone Töllner

Simone Töllner ist Journalistin mit langjähriger Erfahrung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Kultur und Finanzwelt. Ihr Fokus liegt auf fundierter Recherche, klarer Einordnung und präziser Sprache. Neben dem klassischen Journalismus bringt sie eine ausgeprägte Kompetenz in PR-Texten und Content-Formaten mit – stets mit dem Anspruch, komplexe Themen verständlich und relevant aufzubereiten. Ihr besonderes Interesse gilt der Verbindung von Markt, Menschen und Geschichten.

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