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Festliches vegetarisches Weihnachtsmenü

Keine Lust auf Gans & Co.?

Keine Frage: Gans oder Ente mit Rotkohl und Klössen schmecken vielen Menschen. Was aber, wenn zum Fest der Liebe kein Fleisch auf dem Tisch stehen soll? Kein Problem, denn für einen köstlichen Festtagsschmaus brauchen Sie kein gemästetes Geflügel, auch kein Reh, keinen Hirsch oder Rind. Stattdessen tischen Sie ein feines, aromatisches Menü auf, bei dem Ihre Gäste staunen werden.

Vorspeise: Feine Topinambur-Suppe mit Curry

Aus den Knollen der mit der Sonnenblume verwandten Helianthus tuberosus lässt sich ein feines Süppchen bereiten, das insbesondere mit etwas Curry verfeinert einen wunderbaren ersten Gang für das festliche Weihnachtsmenü liefert.


Zutaten:

500 Gramm Topinambur, geschält und in Stücke geschnitten
250 Gramm Kartoffeln, geschält und in Stücke geschnitten
2 Esslöffel Butter und 1 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel gutes Currypulver
1 Esslöffel brauner Zucker
2 Esslöffel Honig
Salz
Cayennepfeffer
etwas frischen Koriander
frisch gepresster Zitronensaft
1 Esslöffel Schmand
1 Liter Gemüsebrühe


Lassen Sie das Gemüse zunächst in der Butter-Öl-Mischung anschwitzen und löschen Sie es anschliessend mit der Gemüsebrühe ab. Darin köcheln Sie es so lange, bis es weich ist. Pürieren Sie die Suppe und schmecken Sie sie mit den Gewürzen sowie mit dem Zucker und dem Honig an. Zum Schluss wird der Schmand darunter gezogen

Extra-Tipp: Magenempfindliche Personen sollten besser auf die an Inulin reiche Knolle verzichten. Stattdessen schmeckt zu unserem Menü auch eine Maronensuppe.

Hauptgericht: Strudel mit Roten Rüben, Walnüssen und Ziegenkäse

Dieses feine vegetarische Hauptgericht lässt sich wunderbar vorbereiten und gart von ganz allein im Ofen. Ausserdem ist die Zubereitung herrlich unkompliziert.

Schritt 1: Verrühren Sie 125 Gramm Schmand mit 100 Gramm Ziegenfrischkäse. Schmecken Sie die Mischung mit Salz und Pfeffer nach Belieben ab.

Schritt 2: Hobeln Sie zwei grosse, vorgegarte Rote Rüben (Rote Bete) ganz fein. Hacken Sie 100 Gramm Walnüsse und zupfen Sie von ca. zehn Stielen Thymian die Blätter ab.

Schritt 3: Rösten Sie die Rote Bete, die Walnüsse und den Thymian in zwei Esslöffeln Butter an.

Schritt 4: Rollen Sie Strudelteig aus dem Kühlregal auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech aus. Verteilen Sie darauf die Rote-Bete-Walnuss-Mischung, der Ziegenkäse bildet schliesslich das Topping.

Schritt 5: Schlagen Sie die Teigkanten und -enden so ein, dass ein Strudel entsteht. Die Ränder lassen sich mit Eiweiss gut verkleben.

Schritt 6: Bestreichen Sie den Strudel mit Eigelb und backen ihn bei 200 °C für etwa 30 Minuten, idealerweise bei Umluft.

Dazu schmecken in Butter gebratene Rosenkohlblätter sowie eine helle Weissweinsauce.

Dessert: Spekulatius-Tiramisu

Was wäre passender zum Weihnachtsfest als diese köstliche Variation des italienischen Klassikers? Dazu rühren Sie aus 150 Gramm Mascarpone, 100 Gramm Magerquark. 100 Milliliter Milch, 50 Gramm Zucker, einem Päckchen Vanillezucker und dem Saft einer halben Zitrone eine glatte Creme, die Sie abwechselnd mit in Kaffee getauchtem Spekulatius und Himbeeren in eine Form schichten. Die letzte Schicht sollte Creme sein, die Sie mit Zucker, Zimt und Spekulatiusstückchen bestreuen.

Guten Appetit!

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