Im Rahmen der beliebten Serie «Hesch scho gwüsst?» führte die aktuelle Recherche zur Garage Konstantin in Oftringen und dort direkt zu einem echten Überraschungskandidaten im Segment der leichten Nutzfahrzeuge: dem Maxus Deliver 7.
Vor Ort wurde schnell klar: Der Transporter kann mehr, als viele erwarten würden. Er ist sowohl als klassische Dieselvariante als auch in einer rein elektrischen Version erhältlich. Auf den ersten Blick sehen sich die beiden Modelle zum Verwechseln ähnlich, doch unter der Haube unterscheiden sie sich deutlich. Was macht den Unterschied aus? Und welches Modell eignet sich für wen? Die Antworten darauf überraschen ebenso, wie das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis beider Varianten.
Zwei Varianten, zwei Antriebe – aber nahezu identische Leistung
Im Gespräch mit Felix Konstantin wurde schnell klar: Auch wenn sich beide Versionen im Antrieb unterscheiden, ähneln sie sich in Bauweise, Ausstattung und Funktionalität in weiten Teilen.
Die Nutzlast unterscheidet sich nur minimal: 1′145 kg bei der Dieselversion, 1′125 kg beim elektrischen Modell. Auch die Dimensionen und der Aufbau sind vergleichbar: Beide Fahrzeuge bieten ein grosszügiges Ladevolumen von rund 7 m³ bei einer Innenlänge von knapp drei Metern.
Das gibt Handwerksbetrieben, Lieferdiensten oder Flottenbetreibern die Möglichkeit, sich für das passende Antriebskonzept zu entscheiden, ohne bei der Nutzbarkeit Abstriche machen zu müssen.
Preislich unschlagbare Lieferfahrzeuge
Für besondere Überraschung sorgte der Preis. Roger Givel fragte noch einmal nach, als er die Zahlen hörte, denn auf den ersten Blick wirkten die Angaben wie ein Rechenfehler.
Die Dieselversion startet ab CHF 29’900 (exkl. MwSt.), die vollelektrische Variante ab CHF 30’960, sofern aktuelle Promotions berücksichtigt werden. Das bedeutet: Zwei nahezu identische Fahrzeuge, zwei völlig unterschiedliche Antriebe, aber preislich fast gleichauf. Das ist ein überzeugendes Argument für alle, die mit dem Wechsel in die Elektromobilität liebäugeln, aber sich bisher vom Preis abschrecken liessen.

Noch mehr überzeugende Vorteile: Technik, die mitdenkt
Beide Varianten überzeugen durch durchdachte Details für den Arbeitsalltag: breite Schiebetüren für komfortablen seitlichen Zugang, Flügeltüren hinten mit grossem Öffnungswinkel, ein praktisches elektrisches Trittbrett sowie eine beheizbare Windschutzscheibe, die auch an frostigen Tagen für klare Sicht sorgt.
Die Dieselvariante ist mit einem 2,0-Liter-Turbodiesel mit 150 PS ausgestattet und eignet sich hervorragend für längere Strecken und hohe Zuladung. Der Verbrauch ist dabei effizient gehalten.
Die Elektroversion hingegen punktet mit einem nahezu geräuschlosen Antrieb, optionalen Batteriegrössen für unterschiedliche Anforderungen an die Reichweiten und der Möglichkeit, künftig auch emissionsfrei in städtischen Zonen unterwegs zu sein. Besonders spannend: In der Schweiz ist auch eine Allradversion des elektrischen Deliver 7 erhältlich. Diese ist ideal für Betriebe in anspruchsvollem Gelände oder Einsätze in den Bergen.

Garantien, die Vertrauen schaffen
Maxus bietet in beiden Versionen umfassende Garantieleistungen. Die Dieselversion ist mit einer Garantie von 5 Jahren oder 160’000 km abgesichert, während die Elektrovariante sogar über eine 8-jährige Garantie auf die Hochvoltbatterie (bis 250’000 km) sowie 5 Jahre oder 100’000 km auf das Fahrzeug selbst verfügt. Das ist ein überzeugendes, starkes Zeichen für Qualität und Langlebigkeit und zudem ein zusätzliches Argument für Unternehmen, die langfristig planen.
Fazit: Der Maxus Deliver 7 bietet zwei starke Optionen für die Transportbranche – preislich attraktiv, technisch überzeugend und mit der Wahlmöglichkeit zwischen klassischem Diesel und moderner Elektromobilität. Eine Probefahrt bei der Garage Konstantin in Oftringen lohnt sich auf jeden Fall. So lässt sich live erleben, was auf dem Papier bereits beeindruckt.
Und jetzt wissen Sie’s: Die Qualität der Fahrzeuge ist top, die Preise stimmen und auch die Beratung vor Ort überzeugt. Es lohnt sich, genau hinzuhören, wenn es wieder heisst: „Hesch scho gwüsst?“.






