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Spass auch ohne Ski – coole Trendsportarten im Winter

Fünf Tipps für rasanten Spass im Schnee

Ohne Ski oder Snowboard den Abhang hinunter? Aber ja! Mit einer Luftmatratze funktioniert das genauso gut wie mit dem Fahrrad. Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von unseren coolen Alternativ-Wintersportarten begeistern!

1. Airboarding

Auf die Luftkissen, fertig, los! Sie brauchen schon etwas Mut, um sich auf dem Bauch, den Kopf voran, den Hang hinunterzustürzen. Airboards sind speziell für den Wintereinsatz entwickelte Luftkissen, die sich durch Verlagerung des Körpergewichts relativ einfach steuern und kontrollieren lassen. Zwei seitliche Griffe dienen zum Festhalten und gebremst wird mit den Füssen. Sollte einmal etwas nicht perfekt laufen, gibt es auf dem weichen Luftkissen eine sanfte Landung. Erfunden und populär wurde das Airboard in der Schweiz. Zahlreiche Wintersportdestinationen verleihen die rasanten Luftmatratzen inklusive Knieschützern und Helm. Eigens präparierte, ausgewiesene Pisten sorgen dafür, dass den Airboardern keine anderen Wintersportler in die Quere kommen

2. Winterdrifting

Wie gefällt Ihnen der Gedanke, mit einem 4 x 4 Quad, Go-Kart oder Raupenquad über den Schnee zu fahren und ganz nach Belieben waghalsige Schleudermanöver zu probieren? In einigen Schweizer Verkehrssicherheitszentren haben Sie die Gelegenheit dazu! Das Vergnügen eignet sich für Kinder ab zwölf Jahren und wird in aller Regel von Ende November bis März angeboten. Zur obligatorischen Ausrüstung gehören neben dem Fahrzeug eine robuste Motorradjacke, spezielle Handschuhe sowie ein Helm. Das alles müssen Sie nicht kaufen, sondern können es unmittelbar vor Ort ausleihen. Ob bei rasanten Drifts mit dem Go-Kart oder einer eher gemütlichen Tour mit dem Raupenquad: Winterdrifting ist eine tolle alternative Möglichkeit, die weisse Winterpracht zu geniessen.

3. Snowkiten

Mit dem Lenkdrachen über Schnee und Eis segeln? Aber ja! Gleiten Sie auf Skiern oder mit dem Snowboard über den zugefrorenen See und vollführen Sie mutige Sprünge. Ob auf dem Silvaplanersee im Kanton Graubünden oder einem anderen Snowkite-Hotspot: Die kräftig wehenden Winterwinde sorgen im Schirm für genügend Power.

4. Fatbiken

Auf schlammigen Pisten sind die Velos mit den fetten XXL-Reifen schon lange der Renner. Nun radeln damit auch Wintersportler durch den Tiefschnee, ohne zu versinken. Sowohl bergauf als auch hinunter geben spezielle Spikes genügend Grip, ermöglichen rasante Schneerennen sowie das Fahren über Schanzen. Inzwischen gibt es sogar E-Fatbikes mit Motor, mit denen Tiefschneetouren zum Kinderspiel werden.

5. Pferdeski

Das aus Skandinavien stammende Skijörking hat inzwischen auch Einzug in die Schweizer Alpen gehalten. Vor die Skier wird ein speziell trainiertes Pferd gespannt, eine Schleppleine dient als Zügel. Besonders viel Spass macht das Vergnügen zu zweit: Während der eine reitet, fährt der andere hinterher. Seit einigen Jahren gibt es sogar organisierte Pferdeskirennen mit vielen begeisterten Zuschauern, beispielsweise in Arosa auf dem Obersee.

Viel Vergnügen im Schnee.

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