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Small talk will gelernt sein

Bedeutung des «kleinen Gesprächs» nicht unterschätzen

Jemandem, der den Small talk beherrscht, können sich Türen öffnen. Das hat wenig mit Oberflächlichkeit zu tun, sondern mit einem ersten Kennenlernen. Im ersten Gespräch möchte und sollte man nicht direkt mit tiefergehenden Gesprächsthemen beginnen, wie z. B. über Liebe, den Sinn des Lebens oder die eigenen Gefühle. Am besten erfährt man bei leichten Einstiegsthemen, ob man den anderen sympathisch findet und eventuell näher kennen lernen möchte. Den richtigen Ton zu treffen und charmant zu wirken, ist keine individuelle Kunst. Wir geben Tipps, wie man Small talk üben kann. Lächeln ist dabei häufig unterstützend hilfreich.

Eisbrecher und Themen zum Kennen lernen

Das Wetter als Gesprächsthema kann ein hilfreicher Einstieg sein, muss es aber nicht. Auf einer beruflichen Feier würden sich vermutlich andere Themen mehr empfehlen. Entscheiden müssen Sie selbst, was passend ist und was nicht.

Gute Eisbrecher sind Komplimente an den Gesprächspartner. «Ihre Krawatte / Ihr Kleid gefällt mir. Die Farbe wirkt so frisch. Wo haben Sie sie / es gekauft?» Denkbar ist auch «Sie sehen so erholt und frisch aus. Waren Sie im Urlaub?» So ist er positiv gestimmt und Sie können einander vorstellen und weitere Themen anschneiden.

Im Small talk ist es wichtig, Fragen zu stellen. Diese sollten offen gestellt sein. Das bedeutet, dass das Gegenüber nicht nur mit Ja oder Nein antworten kann, sondern schon etwas mehr sagen muss. Dies ermöglicht Ihnen, an das Gesagte anzuknüpfen oder eine weitere passende Frage zu stellen. 

Politik , Geld und Religion können schwierige Themen sein. Sie sollten am Anfang besser gemieden werden.

Besser sind Themen, die nicht zu viel verraten, aber durch die sich die Personen dennoch besser kennen lernen können. Dazu gehören Gespräche über Hobbys, Sport, Filme oder Serien, der letzte Urlaub, Autos oder das Essen. 

So erkennen Sie, dass Ihr Gegenüber nicht mit Ihnen reden möchte

Manchmal bemerkt man nicht, dass jemand lieber nicht reden möchte. Möglicherweise hat man lange auf die Gelegenheit gewartet, um die Person kennen zu lernen. Dies kann dann im Nachhinein sehr peinlich werden. Damit das nicht passiert, achten Sie darauf, ob Ihr Gesprächspartner Ihnen in die Augen schaut. Wenn sein Blick schweift und er Ihnen nicht zuzuhören scheint oder sich sogar wegdreht, dann beenden Sie besser freundlich das Gespräch. Dies kann man tun, indem man auf einen anschliessenden Termin hinweist, oder man integriert zusätzlich jemanden ins Gespräch. Dann können Sie sich zurückziehen oder mit der anderen Person das Gespräch weiterführen. 

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