Man öffnet die Tür zur Kältekammer. Ein Atemzug. Dann Kälte. Richtig kalt.
−110 °C, trockene Luft, drei Minuten mit einem Erlebnis, das viele nicht mehr missen möchten.
von Ronnie Hürlimann
Wie med-ice Luzern mit extremer Kälte Regeneration, Gesundheit und Glücksgefühle auslöst.
Was paradox klingt, ist für Tausende längst Realität: Nach dem Kältegang fühlt sich der Körper wacher, leichter und energiegeladener an. Endorphine werden ausgeschüttet, die Durchblutung kommt in Schwung, der Kopf wird klar. Manche sprechen von einem natürlichen High, andere schlicht von: „Ich fühle mich danach einfach gut.“
Genau dieses Erlebnis bietet die med-ice Luzern AG, das schweizerische Kompetenzzentrum für Ganzkörper-Kältetherapie (Kryotherapie) im Sportgebäude Allmend Luzern.
Kälte, die mehr kann als nur kalt sein
Die Kryotherapie nutzt extreme Temperaturen gezielt als physikalischen Reiz. Der Körper reagiert sofort: Blutgefässe ziehen sich zusammen, der Stoffwechsel wird aktiviert, das Nervensystem schaltet auf Alarm und danach auf Entspannung.
Was bleibt, ist ein intensives Wärmegefühl, gesteigerte Vitalität und bei vielen Anwender:innen eine spürbare Stimmungsaufhellung. Die Anwendung dauert nur wenige Minuten, die Wirkung hält deutlich länger an.

Drei Minuten, maximal betreut
Sicherheit und Betreuung stehen bei med-ice an erster Stelle.
Nach einer kurzen Einführung betritt man zunächst einen Vorraum bei −60 °C, danach die Hauptkammer bei −110 °C. Während der gesamten Zeit besteht Sicht- und Sprechkontakt mit dem Fachpersonal, zusätzlich sorgt eine Videoüberwachung für Sicherheit. Und die Kälte kommt nicht allein. Während des Aufenthalts in der Kältekammer begleitet die Anwendung auf Wunsch die persönliche Lieblingsmusik. Ob treibender Beat, ruhiger Flow oder mentale Motivation – der Sound hilft, sich auf den Moment einzulassen. Viele Kund:innen beschreiben diese Kombination aus extremer Kälte und Musik als überraschend intensiv, fast meditativ. Der Fokus verschiebt sich vom „Aushalten“ zum Erleben – drei Minuten, die sich plötzlich kurz anfühlen und emotional nachwirken.
Und dann?
Rausgehen. Durchatmen. Lächeln.

Für wen ist die Kälte gedacht?
Sportler:innen – schneller regenerieren, früher wieder leistungsfähig
Ob ambitionierter Freizeitsport oder Leistungssport: Die Kryotherapie wird gezielt eingesetzt, um
- Muskelermüdung zu reduzieren
- Regenerationszeiten zu verkürzen
- Entzündungsprozesse positiv zu beeinflussen
Viele Athlet:innen berichten, dass sie sich frischer, belastbarer und mental fokussierter fühlen. Oft schon nach der ersten Anwendung.

Patient:innen – wenn der Körper Entlastung sucht
Auch Menschen mit chronischen Schmerzen, Verspannungen oder Beschwerden des Bewegungsapparates nutzen die Ganzkörper-Kältetherapie als ergänzende Massnahme. Die intensive Kälte kann schmerzlindernd wirken, das Wohlbefinden steigern und den Körper in einen Zustand tiefer Entspannung bringen.
Wichtig: med-ice versteht Kryotherapie nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung im medizinischen Kontext – individuell angepasst und professionell begleitet.


Wellness- & körperbewusste Menschen – Energie, Haut, Lebensgefühl
Nicht alles muss weh tun, um besser zu werden.
Immer mehr Menschen kommen zur Kälte, weil sie sich danach einfach grossartig fühlen:
- belebend
- vitalisierend
- erfrischend
Die gesteigerte Durchblutung kann sich positiv auf Haut und Bindegewebe auswirken. Der mentale Effekt ist oft mindestens genauso stark: klarer Kopf, gute Laune, neues Körpergefühl.
Seit 2012: Kältekompetenz aus Luzern
Die med-ice Luzern AG mit der Kryotherapie ist seit 2012 fest in der Schweizer Sport- und Gesundheitslandschaft verankert. Durch die enge Zusammenarbeit mit Fachpersonen aus Sport, Medizin und Wellness entsteht ein ganzheitliches Angebot, das weit über „nur kalt“ hinausgeht.

Einfach. Kurz. Wirksam.
Die Anwendungen erfolgen nach Vereinbarung.
Ein vergünstigter Testzutritt ermöglicht den Einstieg, Einzelbesuche und Abonnements (10er, 20er, 30er) bieten Flexibilität für regelmässige Anwendungen.
Manche kommen wegen der Regeneration.
Viele bleiben wegen des Gefühls danach.








