In der Schweiz fallen pro Person rund 700 Kilogramm pro Jahr an. Eine Zahl, die tatsächlich schwer wiegt. Doch es gibt eine Möglichkeit, dieses Problem anzugehen. Ein Entsorgungssystem, das nicht nach Provisorium aussieht, sondern nach Zukunft.
Und dieses hat sich Roger Givel im Rahmen des trendigen Formats «Hesch scho gwüsst?» genauer angesehen. Er entdeckte Trashfox. Das Unterflurabfallsystem eines Unternehmens aus Rümlang, das seit 2004 auf dem Markt ist und das viele Kommunen, Verwaltungen und Architekten inzwischen einsetzen: Abfallanlagen, die zuverlässig funktionieren, die Umgebung entlasten und kaum auffallen.
Unterirdisch verstaut – oben sauber und ruhig
Wer zum ersten Mal vor einer unterirdischen Anlage steht, wundert sich oft, wie wenig davon zu sehen ist. Ein sauberer Einwurfsockel, manchmal dezent designt, manchmal bewusst ans Umfeld angepasst. Und darunter: ein System, das vollständig oder teilweise im Boden verschwindet.
Für die Praxis bedeutet das weniger Gerüche, keine herumstehenden Tonnen, weniger Lärm bei der Leerung und einen Schutz vor Vandalismus oder Tieren. Gemeinden nutzen die Lösungen genauso wie Wohnsiedlungen oder Betriebe, weil sie das Stadtbild besonders dort, wo der Platz knapp ist oder der ästhetische Anspruch hoch, entlasten.



Wenn Technik Ressourcen spart
Roger Givel wollte wissen: «Können die Trashfox-Anlagen eigentlich auch überquellen? Man denke hier nur an Festivals oder stark frequentierte Orte!» Dabei erfuhr er, dass im Unterflur-Abfallsystem ganze fünf bis sechs Containerladungen Platz haben. Das ist eine nahezu unglaubliche Menge für ein öffentliches System, das herkömmliche Abfallkübel immer öfter ersetzt.
Und falls doch einmal ein aussergewöhnlich grosses Müllaufkommen entsteht, ist auch das bedacht. Moderne Abfallentsorgung endet heute nicht beim Einwurf: Viele Trashfox-Anlagen werden digital überwacht. Sensoren melden automatisch, wann die Behälter voll sind. Das verhindert unnötige Leerfahrten, ermöglicht planbare Touren und senkt die Kosten.
Auch der Personalaufwand reduziert sich deutlich. Oft reicht eine einzige Person, um eine komplette Anlage zu bedienen – ein klarer Vorteil gegenüber klassischen Containern, die wesentlich mehr Logistik erfordern.
So können Gemeinden und Liegenschaftsverwaltungen aufatmen: Die Umgebung bleibt mit weniger Aufwand sauber, und die Lebensqualität für die Anwohnenden steigt spürbar.

Für jede Umgebung die passende Lösung
In jeder Ortschaft funktioniert Abfall ein wenig anders. Manchmal wächst der Glasberg schneller als gedacht, manchmal braucht eine historische Altstadt besonderen Schutz, oder ein Quartier wünscht sich endlich Ruhe und Ordnung rund um den Sammelplatz. Genau an diesen Punkten zeigt sich die Stärke von Trashfox: Unterirdische Anlagen, die nicht einfach platziert werden, sondern in Grösse, Erscheinungsbild und Kapazität sorgfältig auf den Standort abgestimmt sind.
Ob Glas, Papier, PET, Metall, Bioabfall oder Altöl – es gibt es für die Mülltrennung passende Module. Viele Gemeinden nutzen deshalb die Möglichkeit, mehrere Abfallarten unauffällig in einer einzigen Anlage zu bündeln. So bleibt der Platz frei, die Umgebung wirkt aufgeräumt und das Ortsbild wird nicht beeinträchtigt.
Gefertigt wird alles in der Schweiz aus robusten, langlebigen Materialien, die Wind, Wetter und den täglichen Gebrauch mühelos überstehen. Das Ergebnis sind Anlagen, die verlässlich laufen, sauber bleiben und überraschend wenig Wartung brauchen.





Weniger Verkehr, mehr Ruhe – und ein sauberer Eindruck
Unterirdisch gibt es viel Platz. Dadurch müssen die Anlagen deutlich seltener geleert werden. Kombiniert mit dem digitalen Meldesystem sinkt der Verkehr der Entsorgungsfahrzeuge, das ist zwar ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag zur CO₂-Reduktion.
Ein Partner von der ersten Idee bis zur fertigen Anlage
Trashfox liefert nicht nur Technik. Das Unternehmen übernimmt die gesamte Planung, begleitet Behörden, Architekten und Verwaltungen durch Bewilligungsverfahren, koordiniert den Bau und bleibt nach der Installation für Wartung, Reparaturen und Erweiterungen zuständig.
Seit 2004 wurden Hunderte Anlagen realisiert. Viele davon laufen seit Jahren nahezu wartungsarm, sichtbar stabil und ohne nennenswerte Ausfälle – das zeigt, wie durchdacht die Lösungen konzipiert sind.


Mehr Ordnung und weniger Geruchsbelästigung in Ihrem Quartier
Vielleicht planen Sie ein neues Quartier. Vielleicht soll eine bestehende Sammelstelle erneuert werden und Sie möchten zuerst herausfinden, ob eine unterirdische Anlage zu Ihrer Umgebung passt. In diesem Fall unterstützt Sie Trashfox gerne: unverbindlich, transparent und mit Lösungen, die wirklich zu Ihrer Situation passen. Ein Kontakt genügt und die Entsorgung könnte auch bei Ihnen schon bald deutlich einfacher werden.






