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Selbstgemachtes Apfelmus – so verwerten Sie alte Äpfel richtig

Selbstgemachtes Apfelmus mit alten Äpfeln – Wie Sie alte Äpfel noch zu leckerem Apfelmus verwerten können

Äpfel sind nicht nur ein besonders gesundes Obst, sondern auch eines der am besten schmeckenden. Häufig treten jedoch Probleme bei der Haltbarkeit auf, egal ob Sie Äpfel aus dem eigenen Garten oder dem Supermarkt beziehen. Eine mögliche Lösung ist die Verarbeitung zu Apfelmus, das sich vielseitig verwenden lässt.

Alte Äpfel müssen nicht weggeworfen werden

Wenn Sie regelmässig Äpfel essen, kennen Sie wahrscheinlich das Problem, dass diese nicht besonders lange halten und schnell unschöne Druckstellen bekommen. Besonders die grossen Beutel mit Äpfeln aus dem Supermarkt können manchmal fast schon zu viel sein. Und auch länger haltende Landapfelsorten nehmen nach einigen Monaten an Aussehen und Frische ab, selbst wenn sie kühl und lichtarm gelagert werden.

Nicht mehr ganz frische Äpfel wegzuwerfen ist eigentlich zu schade, da es sich um wirklich gute Lebensmittel handelt. Natürlich müssen schlechte und stark beschädigte Äpfel entsorgt werden, aber nicht jeder Apfel, der sich nicht mehr zum Mitnehmen ins Büro eignet, ist auch ein Fall für den Kompost. Eine tolle Möglichkeit der Verwertung älterer Äpfel ist die Zubereitung als Apfelmus, das gut schmeckt und länger haltbar ist.

Leckeres Apfelmus selber zubereiten

Nehmen Sie die alten Äpfel und waschen und schälen Sie diese. Schneiden Sie schlechte Stellen heraus und entfernen Sie das Gehäuse. Sie benötigen für die Zubereitung recht viel Äpfel, da diese beim Kochen zusammenschrumpfen und Wasser verlieren. Sie können die ersten Äpfel zusammen mit etwas Wasser in einen Topf geben und diesen erhitzen. Schneiden Sie derweil die weiteren Äpfel klein und geben Sie diese immer wieder in den Topf. Wenn die Äpfel zu kochen beginnen, sollten Sie die Temperatur auf ein Mittelmass stellen.

Das eigentliche Kochen benötigt nur rund 10-15 Minuten, wobei die Äpfel zum grossen Teil von selber an Konsistenz verlieren. Natürlich müssen Sie das Ganze regelmässig umrühren, wofür sich beispielsweise Holzwender verwenden lassen. Drehen Sie am Ende die niedrige Temperatur ganz aus und nehmen Sie einen Pürierstab zur weiteren Verarbeitung. Je nach Wunsch und Geschmack können Sie das Apfelmus ganz fein pürieren oder etwas grober lassen.

Damit das Apfelmus etwas besser schmeckt, können Sie es würzen. Verwenden Sie hierzu etwas Zimt. Wer mag, kann das Mus auch zusätzlich zuckern, sodass es an Süsse gewinnt. Wenn Sie Nelken mögen, können Sie diese schon beim Kochen mit in den Topf geben. Sie können die Nelken mit in die Gläser füllen oder sie sicherheitshalber vorher aus dem Apfelmus herausnehmen.

Welche Verwertungsmöglichkeiten Ihnen bereitstehen

Das selber zubereitete Apfelmus lässt sich vielseitig verwenden, gerade wenn Sie es in Gläser abgefüllt haben. Vereinfacht ist zu sagen, dass besser zerkleinertes Apfelmus etwas länger haltbar ist, während grobes mit Stückchen doch lieber relativ schnell aufgebraucht werden sollten. Zur Aufbewahrung empfehlen sich gereinigte Konfitürengläser, sollten keine Einmachgläser bereitstehen.

Apfelmus kann natürlich pur oder mit anderen Früchten beziehungsweise Süssspeisen gegessen werden. Klassisch lässt es sich zu Eierkuchen und im Crêpe essen. Gerade dickeres Apfelmus passt aber auch sehr gut zu Müsli oder kann als alternativer Belag für einen Apfelkuchen genommen werden. Sie können frisches Apfelmus aus alten Äpfeln zubereiten, dieses auf den Kuchen geben und die Reste in Gläser füllen. So erledigen Sie gleich mehrere Dinge mit einem Arbeitsschritt und verbrauchen Ihre alten Äpfel.

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