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Meghan – Ein alter Vorname macht neue Geschichte

Meghan

Spätestens mit der Hochzeit von Prinz Harry mit Meghan Markle macht der Vorname Meghan Furore. Und das eigentlich schon, seit dem die Verbindung des Prinzen von Wales mit der amerikanischen Schauspielerin bekannt wurde. Eigentlich heisst Meghan Markle mit vollem Namen Rachel Meghan Markle und trägt nunmehr den Titel Herzogin von Sussex.

Schaut man sich das Ranking der beliebtesten weiblichen Vornamen der vergangenen Jahre an, dann rangierte Meghan bis 2013 um Platz 1’000, bevor ein deutlicher Abfall auf Platz 4’844 im Jahr 2015 erfolgte. Den absoluten Tiefpunkt erlebte die Popularität des Vornamens im Jahr 2017, als er im Ranking auf Platz 6’083 zurückfiel. Jedoch stieg die Beliebtheit mit der Verlobung und der königlichen Hochzeit wieder stark an und rangiert jetzt oberhalb der 1’500 beliebtesten Vornamen.

Ursprung und Bedeutung des Namens Meghan

Der Herkunft nach ist Meghan Altgriechisch. Seinen historischen Ursprung hat der Vorname wohl im Mittelalter des 3. bis 4. Jahrhunderts, als der Name aus dem Lateinischen ins Deutsche übernommen wurde und mit der heiligen Margarete von Antiochia grosse Beliebtheit gewann.

Im Eigentlichen liegt der Ursprung des Namens wohl im Persischen. Hier wurde Meghan frei mit «Kind des Lichts» übersetzt und so in eine Verbindung mit einer funkelnden Perle gebracht.

Entsprechend wird die Bedeutung des Namens Meghan heute mit «die Perle» gleichgesetzt.

Wahrnehmung des Vornamens Meghan

Im Vergleich zum Durchschnitt aller Vornamen schneidet der Vorname Meghan ausserordentlich gut ab. Im Schnitt werden Mädchen mit dem Vornamen Meghan als überdurchschnittlich intelligent, attraktiv und sympathisch empfunden. Ebenfalls besser als der Gesamtdurchschnitt schneiden Eigenschaften wie modern, jugendlich und extrovertiert ab. Weniger verbunden wird der Name mit Sportlichkeit.

Ein Name macht Furore

Nicht nur bei den Bewunderern des neuen royalen Paares Harry und Meghan erfreut sich der Vorname einer zunehmenden Beliebtheit. Als weltweit grosses Medienereignis gefeiert, dürfte die königliche Verbindung auch darüber hinaus Spuren hinterlassen, wenn es um den weiblichen Vornamen Meghan geht. Zu erwarten ist eine zunehmende Beliebtheit des Vornamens besonders bei Mädchen, die 2018 und 2019 geboren werden.

Wie sich dann die Popularität des Namens weiterentwickelt, hängt wohl sehr davon ab, wie es Meghan Markle gelingt, sich öffentlich in einem glanzvollen Licht zu zeigen. So wie es eben einer «Perle» oder einem «Kind des Lichts» entspricht.

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