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Homeoffice: schick und ergonomisch

Wie Sie zu Hause einfach besser arbeiten

Das Homeoffice gilt als Arbeitsplatz der Zukunft. Da schlechte Organisation, falsche Körperhaltung und Lärmbelästigung auf Dauer krank machen können, sollte es entsprechend eingerichtet sein. In der Schweizer Wirtschaft gibt es inzwischen zahlreiche, gesetzlich verankerte Ergonomie-Richtlinien, die jeder Arbeitgeber einhalten muss. Doch auch zu Hause sollte der Bürojob keinesfalls am Küchentisch erledigt werden.

Die Zahl der Heimarbeiter wächst

Während viele Schweizer jeden Morgen ins mehr oder weniger weit entfernte Büro aufbrechen, stehen andere vom heimischen Frühstückstisch auf und gehen nach nebenan, um von zu Hause aus zu arbeiten. Studien belegen, dass inzwischen jeder dritte Schweizer seinen Lebensunterhalt, zumindest teilweise, im Homeoffice verdient. Doch gerade die, die häufig zu Hause vor Computern und Aktenbergen sitzen, sollten ihr Equipment auf Qualität prüfen.

Ergonomisch und gleichzeitig schick

Wenn der Arbeitsplatz Teil des Wohnumfeldes ist, sollte er einerseits praktisch sein, sich andererseits aber auch optimal in die übrige Einrichtung einfügen. Ein geschmackvolles Ambiente wirkt sich auf die Stimmung aus und man arbeitet automatisch kreativer und effektiver. Ebenso wichtig ist das Wohl von Rücken und Augen. Vor allem bei der Auswahl von Bürotisch und Bürostuhl muss auf die optimale Sitzposition geachtet werden. Am einfachsten funktioniert das mit Probesitzen. Idealerweise lassen sich die Höhe der Tischplatte und die Stuhlposition so verstellen, dass die Gelenke der Ellenbogen, des Beckens, der Knie und der Fussgelenke vier rechte Winkel bilden. Die Rückenlehne eines guten Bürostuhls reicht bis zum Schulterblatt und stützt die Lendenwirbelsäule.

Die richtige Beleuchtung

Das optimale Arbeitslicht ist nicht weniger wichtig. Ideal ist ein heller, blendfreier Deckenfluter in Kombination mit einer dreh- und schwenkbaren Schreibtischlampe. Wer ab und zu Inspirationen in der Natur sucht, wählt seinen Arbeitsplatz an einem Fenster mit Ausblick und achtet auf optimalen Blend- und Sonnenschutz. Ein Bildschirm hingegen, der 50 bis 60 Zentimeter von den Augen entfernt und im rechten Winkel zum Fenster steht, ermöglicht bei jeder Witterung blendfreies Arbeiten. Gegen Kabelsalat empfehlen sich ausreichend Steckdosen und Kabelsammler. Sie verringern auch die Stolpergefahr.

Deutliche Abgrenzung vom Wohnumfeld wichtig

Der Trumpf eines Heimarbeitsplatzes ist, dass sich Beruf, Familie und Freizeit besser miteinander vereinbaren lassen. Doch genau hier lauern infolge von Ablenkung und Verschmelzung auch Gefahren. Wohl dem, der ein separates Arbeitszimmer sein Eigen nennt und der bei Bedarf die Tür schliessen kann. Wer diesen Luxus nicht hat, schirmt sein Homeoffice am besten mit Raumteilern oder beidseitig nutzbaren Schränken gut ab. Für manche Zimmer bieten sich auch kompakte Office-Lösungen an, die sich mittels Klappen oder Türen verstecken lassen.

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