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Die beliebtesten Apfelsorten der Schweiz

Die Apfelsorten der Schweiz überzeugen durch Geschmack und Vielfalt

Die Schweizer haben ein besonders inniges Verhältnis zu Äpfeln. Ob es in der Historie begründet ist, weil einst Wilhelm Tell den Apfel vom Kopf seines Knaben schiessen musste, oder ob einfach die unglaublich leckere Vielfalt überzeugt, sei dahingestellt. Tatsache ist jedenfalls, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Äpfeln bei rund 15 Kilo pro Jahr liegt. Das könnte durchaus mit der Vielfalt der Schweizer Apfelsorten zusammenhängen.

Die Stars unter den Schweizer Apfelsorten

Unter all den vielen Apfelsorten, die in der Schweiz verzehrt werden, belegt dieser den Platz eins der Beliebtheitsskala: der Gala. Es handelt sich um eine Züchtung aus Neuseeland, die in der Schweiz prächtig gedeiht und häufig angebaut wird. Diese mittelgrosse Apfelsorte weist ein festes Fruchtfleisch und einen mildsüssen Geschmack auf. Die Saison dieser Apfelsorte liegt zwischen August und Juni. Der Gala enthält wenig Säure und viel Zucker und ist daher vor allem bei Kindern ausgesprochen beliebt.

Auf Platz zwei der beliebtesten Sorten liegt der Golden Delicious. Diese Apfelsorte stammt ursprünglich aus den USA, wo sie zufällig entdeckt wurde. Heute ist die Sorte weltweit verbreitet und stellt die Europa am häufigsten angebaute Apfelsorte dar. Der Golden Delicious ist gross, knackig, angenehm aromatisch und süss mit wenig Säure. Daher findet er auch in der Herstellung von Babynahrung Verwendung. Er ist auch in der Küche zum Backen, Einkochen und für Kompott hervorragend geeignet.

Nicht nur frisch ein Genuss – Braeburn und Jonagold

Zu den beliebtesten Apfelsorten der Schweiz gehört auch die Züchtung Jonagold, die 1935 in den USA aus einer Kreuzung zwischen Golden Delicious und Jonathan entstand. Der grosse Apfel ist saftig, knackig und zeichnet sich durch leicht säuerlichen Geschmack und ansprechendes Aroma aus. Wegen seiner Süsse ist der Jonagold bei Kindern sehr beliebt, eignet sich aber auch vorzüglich für die Verwendung in der Küche.

Beim Braeburn handelt es sich um einen Zufallssämling, der im Jahre 1952 in Neuseeland entdeckt wurde. Er ist süss-säuerlich, aromatisch, fest und knackig. In der Schweiz gedeiht er nur in milden Lagen. Er gehört zu den vitaminreichsten Apfelsorten und kann sehr gut in der Küche verwendet werden.

Apfelsorten mit Schweizer Ursprung

Zu den in der Schweiz entstandenen Apfelsorten gehört die Sorte Maigold. Es handelt sich um eine erfolgreiche Schweizer Züchtung, sie entstand im Jahre 1964 in der Eidgenössischen Forschungsanstalt Wädenswil. Der Apfel ist fest, mittel bis gross und punktet mit seinem typischen süss-säuerlichen Aroma. Er eignet sich sehr gut zur Lagerhaltung.

Auch der Galmac entstammt der Forschungsanstalt Wädenswil, dort wurde er erstmals 1986 gezüchtet. Er stellt eine Kreuzung zwischen Gala und Jerseymac dar, sein Fruchtfleisch ist fest und saftig. Der Geschmack des mittelgrossen Apfels ist erfrischend und süss-säuerlich. Er kann in der Küche verwendet werden, schmeckt aber frisch am besten.

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