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Trendsport Kickboxen

Perfektes Ganzkörpertraining für Jedermann

Sie möchten sich mehr bewegen, etwas für Ihre Fitness tun, endlich Sport treiben, doch Laufrunden im Park finden Sie langweilig? Dann sollten Sie es mit einer Sportart versuchen, die von vielen Menschen unterschätzt wird: Kickboxen. Keineswegs geht es hier um unkontrolliertes Zuschlagen oder gar Prügeln. Vielmehr unterliegt der Kampfsport strengen Regeln und schult neben Kondition und Kraft auch die Koordination und Konzentration. Darüber hinaus verhilft jede Trainingsstunde unsicheren und ängstliche Menschen, Kindern und Jugendlichen zu mehr innerer Stärke und Selbstbewusstsein.

Wie funktioniert Kickboxen?

Fitnesscenter und Kampfsportstudios bieten verschieden Arten des Trendsports an: Es gibt Kurse mit Semi-, Leicht- und Vollkontakt, Selbstverteidigungskurse, Wettkampftraining sowie Kicksbox-Kurse als reine Trainingsprogramme. Allen gemeinsam ist der gleichberechtigte Einsatz der Fäuste (Boxen) und der Beine (Kicken) sowie ein Zweikampf, der aus einer Vielzahl von Kombinationen und taktischer Manöver besteht. Ziel ist es, den Gegner zu treffen, ohne selbst Treffer einstecken zu müssen. Während des Trainings werden die Techniken ebenso geübt, wie Kraft, Ausdauer, Kombinationsfähigkeit und Mut. Während es beim Kickboxen mit Vollkontakt mit Faust- und Fussschlägen in Richtung Gegner nicht gerade zimperlich zugeht, wird in den reinen Fitnessprogrammen in aller Regel ohne direkten Körperkontakt trainiert.

Erforderliche Ausrüstung

In den Kampfsportkursen tragen die Kickboxer zum Schutz gegen Verletzungen Mund-, Tief- und Schienbeinschützer. Hinzu kommen Boxhandschuhe und Fussschoner. Für Frauen gibt es auch einen speziellen Brustschutz. Sowohl während des Ausdauer- als auch des Techniktrainings boxen und treten die Kursteilnehmer gegen Pratzen und Sandsäcke. Kämpfe zwischen zwei Gegnern finden im Boxring statt.

4 gute Gründe, die Trendsportart auszuprobieren:

1. Kickboxen bringt den Körper in Form

Kaum eine andere Sportart trainiert so viele Körperbereiche wie Kickboxen. Ein einziger, korrekt ausgeführter Schlag fordert beispielsweise die Arme, Beine, Schultern, den Oberkörper und den Kopf. Gleichzeitig verbrennt eine 45-minütige Trainingseinheit, je nach Konstitution des Sportlers und Trainingsintensität zwischen 400 und 800 kcal.

2. Kickboxen dient der Selbstverteidigung

Während des Trainings powern sich die Teilnehmer nicht nur aus, sondern erlernen effektive Selbstverteidigungstechniken. Hieraus ergibt sich der nächste Aspekt:

3. Kickboxen stärkt das Selbstbewusstsein

Die meisten Kickboxer berichten, dass Sie durch das Training ein höheres Sicherheitsgefühl erlangt und mehr Selbstvertrauen gewonnen haben.

4. Kickboxen dient dem kontrollierten Aggressionsabbau

Dieser Aspekt wird häufig unterschätzt, ist jedoch gerade in Hinblick auf das stetig steigende Aggressionspotential unter Kindern, Jugendlichen und natürlich auch Erwachen erwähnenswert. Während des Trainings kann jeder Teilnehmer angestauten Stress, Wut und Ärger mit kontrollierten Schlägen und Tritten gegen den Boxsack, gegen Pratzen oder im Zweikampf herauslassen, anstatt sie an unbeteiligten Personen abzuladen.

Für wen eignet sich Kickboxen?

Weil sich das Training nach verschiedenen Aspekten (Kampf, Technik oder Fitness) gestalten lässt, ist Kickboxen für Kinder, Jugendliche, Senioren, Frauen und Männer gleichermassen geeignet. Gerade Kinder und Jugendliche erhalten schnell spielerischen Zugang zu den Kickboxtechniken, weil im Gegensatz zu vielen anderen asiatischen Kampfsportarten, der Kickboxsport weder einen philosophischen noch traditionellen Hintergrund hat.


Thai-Kickbox in der Zentralschweiz

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