Author Archiv: Vadim Lukaschenko

Tanzen

Tanzen – macht gesund, fit, glücklich und sexy

Vorbei sind die Zeiten, als man elegant angezogen zum sonntäglichen Tanztee ging. Die Herren im Frack oder Anzug, die Damen in schwingenden Kleidern. Heutzutage wird leider viel zu wenig und viel zu selten getanzt.

Ernährungstipps

Ernährungstipps

Brot:
Vollkornbrot enthält komplexe Kohlenhydrate, aus denen der Zucker – anders als bei Süßigkeiten – nur langsam ins Blut übergeht. Das ist Power fürs Gehirn!

Cholesterin:
Eine fettarme Ernährung mit wenig Fleisch und tierischen Fetten wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.

Frühstück:
Ein großes Glas warmes Wasser mit dem Saft einer Zitrone bringt die Verdauung in Trab, stärkt die Abwehrkräfte und senkt den Cholesterinspiegel.

Gewürze:
Die in Gewürzen enthaltenen ätherischen Öle, Bitter- und Scharfstoffe haben je nach Zusammensetzung eine beruhigende oder stimulierende Wirkung auf die Nerven. Deshalb statt Salz und Pfeffer lieber mal in die Gewürztüte greifen.

Jod:
Wer sich häufig müde und abgespannt fühlt, hat vielleicht zu wenig Jod. Einem Jodmangel lässt sich einfach und effektiv durch Seefisch, Milch und Jodsalz vorbeugen.

Jodmangel:
Ein Jodmangel steht in unmittelbarem Zusammenhang mit einer unangenehmen und nicht ungefährlichen Schilddrüsenerkrankung. Achten Sie deshalb auf eine ausreichende Jodzufuhr von etwa 180-200 Mikrogramm pro Tag.

Mahlzeiten:
5 kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt sind deutlich gesünder als 3 größere Portionen zu den traditionellen Essenszeiten, weil der Körper kleinere Portionen viel besser verwerten kann als drei üppige Mahlzeiten. Angenehmer Nebeneffekt: Weil der Körper immer etwas zu tun hat, bleibt der Heißhunger aus.

Molke:
Eine Molke-Kur kann eine gezielte Diät zur Gewichtsreduzierung unterstützen. Molke ist besonders vitamin- und nährstoffreich und besitzt eine leichte entschlackende Wirkung.

Sodbrennen:
Sodbrennen beugt man durch eine bewusste Ernährung vor: keine scharfen Gewürze, keine fetten Lebensmittel, nichts Süßes, keinen Kaffee und keinen Alkohol. Stattdessen alle paar Stunden eine Kleinigkeit zu sich nehmen und drei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr essen.

Soja:
Die in Soja enthaltenen Antioxidantien schützen vor Herzinfarkt, lindern PMS-Beschwerden und können sogar dazu beitragen, den Alterungsprozess des Körpers zu verlangsamen.

Verdauung:
Einen positiven Einfluss auf die Verdauung hat Porree (Lauch), der verjüngend, aufbauend und innerlich desinfizierend wirken kann. Die enthaltenen Senföle steigern auch die Leistung von Leber und Galle, regen die Nierentätigkeit an und wirken stark entwässernd.

Verstopfung:
Um Verstopfung vorzubeugen, sollten Sie sich ballaststoffreich ernähren, viel trinken und für ausreichend Bewegung sorgen.

Wasser:
Unser Körper braucht Wasser mehr als andere. Trinken Sie deshalb mindestens 2 Liter täglich – Kaffee, Tee, Wein, Bier oder Limonade nicht mitgezählt.

 

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse

Allround-Medizin:
Als natürliche Allround-Medizin gilt die Zwiebel, die sich positiv auf Knochen, Zähne und Nägel, auf das Immunsystem, auf die Magentätigkeit und die Darmfunktion, auf Lunge und Bronchien und auf den gesamten Organismus auswirkt.

Apfel:
Ein Apfel am Tag kommt nicht nur dem Immunsystem, sondern auch dem Gehirn zugute. Äpfel enthalten den sekundären Pflanzenstoff Quercetin, der die Gehirnzellen vor freien Radikalen schützt.

Arteriosklerose:
Arteriosklerose kann durch den Genuss von Kohlrabi vorgebeugt werden. Kohlrabi ist außerdem gut bei splitternden Fingernägeln, Zahnfleischentzündungen und Parodontose.

Artischocke:
Wer seinem Körper auf natürliche Weise Gutes tun will, greift zur Artischocke, wahlweise natur oder in Kapselform. Die Artischocke regt die Gallenbildung in der Leber an, fördert die Ausschüttung des Gallensaftes in den Dünndarm und unterstützt die Leber bei ihrer entgiftenden Arbeit.

Atmung:
Bei Atemproblemen können Fenchelpräparate helfen. Fenchel wirkt positiv auf die Durchblutung der Schleimhäute, auf die Atmungsorgane und beruhigend auf einen nervösen Magen.

Avocados:
Avocados enthalten von den B-Vitaminen vor allem die Vitamine B1 und B6, die sich positiv auf das Nervenkostüm auswirken. Avocados liefern außerdem viel Eiweiß, das als Baumaterial für Gehirn, Nerven und Botenstoffe gebraucht wird.

Beeren:
Blau- und Brombeeren stabilisieren die feinen Blutgefäße des Auges und fördern die Durchblutung. Ein Beerenmüsli ist deshalb ideal auch für Bildschirmarbeiter.

Gemüse:
„5 am Tag“ lautet die Faustregel, die ein langes Leben bei stabiler Gesundheit verspricht. Wer nicht für Gemüse schwärmt, baut Obst in seinen Speiseplan ein und ersetzt eine Gemüseportion schon mal durch Gemüsesaft.

Möhre:
Bei Erschöpfungszuständen und bei Frühjahrsmüdigkeit sollten Sie öfter mal zur Möhre greifen: Sie sind unentbehrlich bei Vitaminmangelzuständen und reich an Karotin.

Nüsse:
Wer Nüsse nascht, tut was für sein Gehirn: Walnüsse, Haselnüsse und Erdnüsse enthalten Omega-3-Fettsäuren und die Aminosäure Isoleucin, die das Denkvermögen steigern.

Salat:
Einfacher Kopfsalat, frisch zubereitet, ist ein hervorragender Durstlöscher, wirkt gegen Verstopfung, senkt den Blutdruck, stärkt den Herzmuskel und wirkt sich positiv bei Gallenstauungen und Leberschwäche aus.

 

Mineralwasser und Milch

Mineralwasser und Milch können gegen Sodbrennen helfen

Wer unter Sodbrennen leidet, sollte Mineralwasser ohne Kohlensäure oder Kräutertee trinken. Auch Milch oder Quark haben sich als wirkungsvolle Mittel gegen die unangenehmen Beschwerden bewährt. Ungünstig sind dagegen Kaffee, Alkohol, Zigaretten sowie reichhaltiges und scharfes Essen.

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Stolperfallen beseitigen

Mit zunehmendem Alter nehmen einige körperliche und geistige Leistungen ab, so zum Beispiel die Muskulatur, das Seh- und Hörvermögen, das Reaktionsvermögen und die Koordination. Dadurch fällt es älteren Menschen schwerer, in bestimmten Situationen schnell und angemessen zu reagieren. Zudem können Krankheiten das Sturzrisiko erhöhen.

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Joggen für Senioren

Joggen ist für Senioren mehr als eine nette Freizeitbeschäftigung. Der Ausdauersport wird immer beliebter bei der älteren Generation. Fitness sowie Beweglichkeit werden gefördert und so ganz nebenbei auch ein gesundes Selbstbewusstsein.

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Training fürs Gehirn

Ein gutes Gedächtnis ist nicht von der Intelligenz abhängig, sondern vom Training. Wie man auch beim Sport schnell aus der Puste geraten kann, wenn man selten trainiert, so kann auch ein untrainiertes Gehirn schnell überfordert sein. 10 Minuten tägliches Gehirntraining würde bereits genügen, um das Gedächtnis fit zu machen und fit zu erhalten. Vor jedem Training sollte man Entspannungsübungen durchführen, um den Kopf von jeglichen Gedanken frei zu machen.

 

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Tanzen macht Spass und hält jung!

Swing ist Ihr Ding? Beim Tanzen können auch Senioren eine flotte Sohle aufs Parkett legen. Ob Boogie Woogie oder gewagter Tango – es gibt Tanzkurse jeden Genres auch für die Generation 60 plus.

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